Wie auch die Livario GmbH weiss, leiden viele unter einer Venenschwäche, ohne es selbst zu wissen oder sich Gedanken darüber zu machen. Erst wenn diese Schwäche anhand von Besenreisern oder auch schon kleinen Krampfadern sichtbar wird, reagiert man.
Aber bereits schwere und müde Beine an warmen Tagen sind ein Hinweis hierauf. Tut man sodann nichts dagegen, entwickeln sich zuerst die sogenannten Besenreiser und daraus sodann im schlimmsten Fall die Krampfadern. Um diesen grösseren Krampfadern bereits von vorneherein vorzubeugen, sollte man mit den Beinen viel in Bewegung sein und Gymnastik machen. Denn eine gute Beinmuskulatur kann die Venen bei ihrer Arbeit unterstützen. Muss man viel sitzen, zum Beispiel im Büro am Computer, kann man Kompressionsstrümpfe tragen. Auch hier hilft, öfters aufstehen um eine Akte zu holen oder wegzuräumen oder sich bei den Telefonaten hinzustellen. Auch tägliche kalte Beingüsse können die Venen stärken. Aus der Apotheke unterstützen zusätzlich Salben aus rotem Weinlaub oder der Rosskastanie die Beine.
Die Livario GmbH informiert aber auch darüber, dass es viele Methoden gibt, lästige Besenreiser oder Krampfadern zu entfernen, wenn diese bereits vorhanden sind. Denn sie sehen nicht nur unschön bei kurzen Röcken oder kurzen Hosen aus, sie sind auch gesundheitsgefährdend. Welche Therapie für einen selbst geeignet ist, muss mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden. Werden Eingriffe medizinisch notwendig, treten auch die Krankenkassen für verschiedene Methoden der Entfernung ein. So gibt es neben dem Stripping heutzutage auch viele neue Verfahren, Besenreiser oder Krampfadern zu entfernen. Viele davon kommen ganz ohne grosse Schnitte und Narben aus, die Venen werden von innen verödet oder verklebt und sind hinterher nicht mehr zu sehen.